Dieser Artikel beschreibt die Systemanforderungen für die Nutzung von Miro, einschließlich Gerät, GPU und WebAssembly.
Für die Arbeit in Miro stelle bitte sicher, dass dein Gerät die folgenden Mindest- oder empfohlenen Systemanforderungen erfüllt.
Bitte beachte jedoch, dass die unten genannten Parameter nicht endgültig sind, da die Miro-Leistung von mehreren anderen Faktoren abhängen kann, wie:
- Aufgaben im Hintergrund
- Anzahl der Tabs im Browser und wie oft du zwischen ihnen wechselst
- Die Auflösung des Monitors, auf dem du Miro öffnest
- Stabilität der WLAN-Verbindung
- Anzahl der Nutzer auf dem Board
- Gerätekühlsystem
Sollten Leistungs- oder Zugangsprobleme auftreten, überprüfen Sie bitte die Fehlerbehebungshandbücher und die Tipps zur Optimierung der Board-Leistung.
| Minimum | Empfohlen | |
| CPU | 3 GHz (2 Prozessorkerne/4 Threads) | 2,8 GHz (4 Prozessorkerne/8 Threads) |
| RAM-Speicher | 8 GB | 16 GB (DDR4) |
| Netzwerkbandbreite | 8 Mb/s | 32 Mb/s |
*Bitte beachte, dass die Ausführung von Miro auf High-End-Hardware, die weit über den empfohlenen Spezifikationen liegt, möglicherweise nicht den erwarteten Leistungsschub bringt, da Miro eine Web-App ist, die mit einer Browser-Web-Engine arbeitet. Die Web-Engine ist nicht in der Lage, das volle Potenzial des Geräts auszuschöpfen, da die Software lokal auf deinem Computer installiert ist und für ein bestimmtes Betriebssystem und eine bestimmte CPU-Architektur ausgelegt ist.
Die minimalen Systemanforderungen für eine komfortable Nutzung von Miro auf Tablets sind 6 GB RAM.
Miro kann auf verschiedenen Gerätetypen verwendet werden. Du kannst Miro in einem Browser öffnen, die Desktop-App, Tablet-App, mobile App herunterladen oder Miro auf einem interaktiven Display verwenden.
Offline-Modus
Da sich Miro auf die Vision einer nahtlosen Cloud-Lösung für Online-Zusammenarbeit stützt, steht der Offline-Modus des Tools derzeit nicht auf unserem Plan. Wir bieten jedoch mehrere Exportoptionen an. Mehr erfahren.
Anforderungen an GPU und WebAssembly
Miro nutzt GPU-Hardware-Beschleunigung und WebAssembly (WASM) für eine reibungslose Darstellung und zur Unterstützung bestimmter fortschrittlicher Funktionen.
Verwendung von Miro ohne GPU
Für optimale Leistung benötigt Miro GPU-Hardware-Beschleunigung.
Wenn die GPU-Hardware-Beschleunigung nicht verfügbar ist, beispielsweise auf einigen virtuellen Maschinen oder wenn die Hardwarebeschleunigung deaktiviert ist, schaltet Miro automatisch auf einen CPU-basierten Renderer um.
💡 Für die beste Miro-Erfahrung halte die Hardwarebeschleunigung wenn möglich aktiviert.
Ohne GPU-Hardwarebeschleunigung können folgende Leistungsänderungen auftreten:
- Einige GPU-abhängige Funktionen sind möglicherweise nicht verfügbar oder werden als Platzhalter angezeigt
- Langsameres Verschieben und Zoomen, besonders bei großen Boards oder Boards mit vielen Medien
- Die Kernfunktionen des Boards könnten sich anders verhalten als erwartet
- Erhöhter CPU-Verbrauch
Verwendung von Miro ohne WebAssembly (WASM)
Einige Miro-Funktionen basieren auf WebAssembly (WASM)-Modulen.
Die meisten modernen Browser aktivieren WASM standardmäßig. Ist WASM nicht verfügbar, beispielsweise aufgrund einer Compliance-Richtlinie für Unternehmen blockiert, im Browser deaktiviert oder in älteren Umgebungen nicht unterstützt, wechselt Miro automatisch, soweit möglich, zu JavaScript-basierten Rendering-Pfaden.
💡 Um die bestmögliche Miro-Erfahrung zu gewährleisten, halte WebAssembly aktiviert. In einer verwalteten Umgebung, bei Verdacht auf Blockierung von WASM, konsultiere dein IT-Team.
Ohne WASM kann es zu folgenden Leistungsveränderungen kommen:
- Funktionen, die WASM erfordern, starten möglicherweise nicht und sind entweder ausgeblendet oder als Platzhalter angezeigt
- Boards, die auf WASM-basierte Funktionalität angewiesen sind, laden möglicherweise nicht vollständig oder gar nicht