Relevant für: alle Miro-Nutzer
Es kann vorkommen, dass Miro-Funktionen nicht richtig funktionieren, wenn der Zugriff auf Miro gesperrt ist. Das kann durch Probleme oder Einschränkungen deiner Netzwerkverbindung oder der von dir genutzten Umgebung verursacht werden. Der folgende Artikel listet die häufigsten Ursachen für solche Probleme auf.
WebSockets
Die Miro-App – insbesondere die Board-Seiten – benötigt WebSocket-Verbindungen. Wenn du Probleme hast, deine Boards zu öffnen, das Dashboard und die Einstellungsseiten aber wie erwartet geöffnet werden, kann das bedeuten, dass deine Verbindung keine WebSockets unterstützt.
Um deine Verbindung zu testen, öffne bitte diese Website.
Wenn die Websockets erkannt werden, siehst du die folgende Meldung:
Wenn das Ergebnis anders aussieht, blockiert wahrscheinlich etwas in deinem Netzwerk die WebSocket-Verbindungen. Wenn dies der Fall ist, versuche Folgendes:
- Verwende eine andere Netzwerkverbindung
- Verwende ein VPN oder schalte es aus
- Solltest du eine Firmenverbindung nutzen, wende dich an deinen Netzwerk-Admin und bitte ihn, die WebSocket-Verbindungen auf Port 80 und 443 (SSL) zu aktivieren. Aus Sicherheitsgründen können diese innerhalb deines Unternehmensnetzwerks geschlossen oder gefiltert werden. Um eine Verbindung herzustellen, sollten diese Ports für den Zugriff von Miro-Adressen geöffnet sein (siehe Adressen im Abschnitt „Wenn du eine Firewall verwendest“ unten)
Wenn die Websockets korrekt identifiziert werden, es aber immer noch Probleme beim Verbindungsaufbau gibt, wende dich bitte an den Miro-Support.
Wenn du eine Firewall verwendest
Du musst unsere statischen IP-Adressen in die Zulassungsliste aufnehmen. Hinweis: Die IP-Adressen werden nur verwendet, um die Atlassian-Systeme im Zusammenhang mit unseren Jira-bezogenen Integrationen zu erreichen.
Die IP-Adressen der Miro-App sind dynamisch.
3.21.8.88
3.131.34.166
13.54.151.233
13.55.76.39
13.59.239.75
34.249.78.135
46.51.161.49
52.16.47.17
52.64.11.98
54.73.41.83
54.73.153.141
54.73.173.202
54.74.0.207
54.74.167.92
54.75.137.71
54.199.109.86
54.216.81.236
54.217.110.122
54.217.180.21
54.220.142.217
54.228.53.200
54.238.16.95
57.181.25.128Miro-Domains zulassen
Organisationen, die ein gesichertes Netzwerk nutzen, müssen alle Miro-Domains zulassen. Die vollständige Liste der Domains, die zugelassen werden müssen, findest du unter Miro-Domains.
Wenn du einen Proxy verwendest
Bitte stelle sicher, dass du Miro einen Bypass bereitstellst. Die folgenden Angaben sind hilfreich.
- Der Proxyserver muss WebSocket-Verbindungen (HTTP/2) unterstützen.
- Die HTTP-Version des Proxys sollte auf 1.1 eingestellt sein.
- Quell-IP/Host: siehe die NAT-IPs oben (nur für Atlassian-Integrationen verwendet).
- Quellport: 80. 80 wird für Nutzer verwendet, die über HTTP auf Miro zugreifen, um sie auf HTTPS umzuleiten (es wird nicht empfohlen, 80 zu blockieren).
- Zielport: 443 (SSL). 443 wird für HTTPS verwendet.
- Protokoll: HTTPS
- TLS: 1.2. (Wir werden in AWS gehostet und verwenden AWS Security Policies. Sobald AWS und alle unsere Plugin-Partner die 1.3. unterstützen, können auch wir migrieren).
- Der Timeout-Wert auf dem Proxyserver sollte verlängert werden. Wahrscheinlich wartet dein System etwa 60–90 Sekunden, um sich zu verbinden. Es wäre am besten, die Zeit auf 120–180 Sekunden zu verlängern.
- Der Proxyserver sollte die Anfrage- und Antwort-Header nicht abschneiden. Bitte prüfe, ob die Header Upgrade und Connection vom Client weitergeleitet werden.
Hier findest du einen Artikel mit weiteren Informationen zu den Mailern, die du in die Zulassungsliste aufnehmen musst.